18. August 2010:
Nach dem bisher vorliegenden Arbeitspapier sollen in der vorgeschlagenen Änderung des Sächsischen Kulturraumgesetzes (KRG) a) den Kulturräumen jährlich nunmehr mindestens 77.600.000 € direkt zur Verfügung gestellt werden, b) mindestens 2.100.000 € einem vom SMWK zu bewirtschaftenden ...
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20. April 2010:
Mit einer neuen Vereinbarungen ist es der VILLA jetzt gelungen, ihren einmaligen Standort im Zentrum Leipzigs langfristig zu sichern. Das Soziokulturelle Zentrum "Die VILLA" befindet sich in einem von einer privaten Immobiliengesellschaft angemieteten Gebäude. Die Insolvenz des ...
alles dazu12. April 2010:
Auf der Seite des Kulturamtes kann jetzt die Förderliste für die kulturellen Angebote in diesem Jahr heruntergeladen werden.
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29. März 2010:
„Die VILLA“ wird in diesen Tagen 20 Jahre alt und traditionell feiern wir, die Vereine und Aktiven des Hauses am 1. April den Geburtstag. Einen genauen Gründungstag kann keiner sagen: Im Frühjahr 1990 besetzten junge Leipziger der Bürgerbewegung die damalige Stadtleitung der Freien Deutschen ...
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10. März 2010:
Der Freistaat Sachsen hat die Finanzierung der Jugendhilfe-Angebote in Land drastisch zusammengestrichen. Alle die Umlage mit der die Jugendprojekte vor Ort in den Städten und Kommunen ermöglicht wird, wurde von 14,30 Euro auf 10,40 Euro pro Jugendlichen und Jahr reduziert. Damit sind sachsenweit ...
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09. Februar 2010:
Finanzausschuss beschließt eine Zuschusserhöhung für die Freie Kulturszene um 300.000 € gegenüber dem Vorschlag des Kulturamtes. Mit seinem Beschluss vom letzten Wochenende hat der Fachausschuss Finanzen des Leipziger Stadtrates eine wichtige Kurskorrektur vorgenommen. Nachdem das Kulturamt am ...
alles dazu02. Februar 2010:
Nachdem es zwei Jahre lang bergauf ging mit den Fördermitteln für die Freie Kulturszene, weist der aktuelle Verwaltungsvorschlag eine Kürzung der kommunalen Zuschüsse für freie Kulturhäuser, Initiativen und Künstler aus. Damit legt die Verwaltung zum wiederholten Male einen Fördervorschlag vor, ...
alles dazu30. November 2009:
FÜNF FÜR LEIPZIG – POSITIONEN DER INITIATIVE Worauf bezieht sich unsere Forderung '5% des Kulturetats für die Freie Kultur'? Während jeder kommunalen Haushaltsdebatte kursieren – innerhalb der Verwaltung, in der Politik und in der Öffentlichkeit – sehr unterschiedliche Angaben ...
alles dazu02. November 2009:
Die Stadt Leipzig hat den Entwurf des Haushaltsplanes für das Jahr 2010 veröffentlicht. Demnach sind für die freie Kultur 3.279.250 Euro eingeplant. (Siehe: "Haushaltsstelle 700/000/0" im Haushaltsplan auf Blatt 405 oder in der pdf-Datei hhp-entwurf_2010_band_2 auf der Blatt 296) Die ...
alles dazu02. Oktober 2009:
ALG II-Bezieher können an dieser einmaligen Arbeitsgelegenheit noch teilnehmen. Im Soziokulturellen Zentrum "Die VILLA" hat ein neues Theaterprojekt begonnen. In den nächsten 12 Monaten werden 30 Arbeitslose gemeinsam Stücke in den Genres Figurentheater und Schauspiel erarbeiten. ...
alles dazuDienstag, 20. April 2010 | Oliver Reiner
Mit einer neuen Vereinbarungen ist es der VILLA jetzt gelungen, ihren einmaligen Standort im Zentrum Leipzigs langfristig zu sichern.
Das Soziokulturelle Zentrum "Die VILLA" befindet sich in einem von einer privaten Immobiliengesellschaft angemieteten Gebäude. Die Insolvenz des Eigentümers vor vier Jahren bedrohte auch die weitere Existenz des Zentrums: Im Rahmen des anstehenden Verkaufs des Gebäudes hätte unter Umständen ein Sonderkündigungsrecht oder auch die Möglichkeit zu deutlichen Mietsteigerung wirksam werden können. Nach langen und intensiven Verhandlungen mit dem Insolvenzverwalter konnte die VILLA jetzt eine neue Vereinbarung abschließen: Der Mietvertrag bleibt weitere acht Jahre gültig.Gleichzeitig ist in dieser Zeit eine Erhöhung der Miete ausgeschlossen. Zusätzlich verfügt der Träger über zwei Optionen zur Verlängerung um je weitere fünf Jahre. Damit hat die VILLA jetzt endlich wieder eine längerfristige Planungssicherheit für ihr Gebäude.
Die VILLA ist neben dem Geyserhaus das einzige Soziokulturelle Zentrum der Stadt, dessen Gebäude sich nicht im Eigentum der Stadt befindet. Durch die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem privaten Eigentümer konnten in den letzten zehn Jahren Sanierungsarbeiten in Höhe von ca. 1 Millionen Euro am Gebäude realisiert werden, ohne das die Stadt sich finanziell daran beteiligen musste. Große Investitionsstaus, wie es sie beispielsweise bei den in kommunalem Eigentum befindlichen Gebäuden von Anker und Werk II gegebenen hat, blieben so der VILLA und ihren Nutzern erspart.
Als nächsten Schritt wird sich der VILLA-Träger jetzt am Bieterverfahren für den Kauf des Gebäudes beteiligen. Sollte es gelingen, zu einem fairen Preis Eigentümer des Gebäudes zu werden, könnten so die laufenden Gebäudekosten um über 10 Prozent gesenkt werden. Grund dafür ist, dass gemeinnützige Gebäudebesitzer von der Grundsteuer befreit sind und nicht Gewinne aufgebracht werden müssen, die ein Investor mit seinem finanziellen Engagement anstrebt.